Jetzt Trennungskindern und Angehörigen helfen

Jeden Tag gibt es Hinweise, dass es in öffentlichen Instanzen einzelne Kräfte gibt, die das Zusammenleben unserer Familiensysteme bedrohen. Weniger messbar, aber tiefgreifender ist der Verlust des Vertrauens in unserem Rechtsstaat. Schon ewig verlieren Eltern ihre Kinder durch zweifelhaften Kinderschutz, familiengerichtliche Gutachten, unterstellten Krankheitsbildern oder Verweigerung fachgerechter Hilfen. Massive Beziehungsabbrüche, Selbstmordversuche der Kinder, Geheimhaltung der Aufenthaltsorte der Kinder bis hin zu Bestrafung aufbringender Eltern und Angehörigen durch Entzug von Besuchskontakten sind die Folgen.

Wir wenden uns heute an Sie, dass wir zusammenkommen. Mit ihrer Spendenhilfe wollen wir Hoffnung  bringen und bei den Betroffenen die Traumatisierungen heilen helfen. Ebenso wollen wir  Familien und Kinder wieder zusammenführen, unangemessene Behördenentscheidungen aufheben, zweifelhafte Gutachten durch Professionalität ersetzen, Behörden proaktiv unterstützen und besonders Kinder in der Durchsetzung ihrer Rechte helfen. Wir bitten Sie heute, uns bei dieser schwierigen Aufgabenstellung finanziell zu unterstützen.

Frau H.

„Mit 17 Jahren wurde mir mein Kind weggenommen. Erst nach sechs Jahren konnte ich mein Kind erstmalig für eine Stunde sehen. Bis heute wird mir weiterhin der Aufenthaltsort meines Kindes nicht genannt. Ich habe keine Kraft mehr.“

Oma G.

„Aufgrund einer Kindeswohlgefährdung hat das JA unser Enkelkind zu uns Großeltern gebracht. Nach einem Jahr hat die Behörde einseitig die Unterbringung in ein Heim entschieden. Seit dieser Zeit kämpfen wir vergebens gegen diese Unmenschlichkeit.“

Herr J.

„Vor der Volljährigkeit haben wir unter Empfehlung des JA unser Kind in einer Pflegestelle gegeben. Anstatt einer Rückführung hat das JA mit dem Familiengericht unser Kind mit Hilfe § 1642 BGB für immer entfremdet. Wir haben keinen Kontakt mehr zu unserem Kind.“

Frau B.

„Obwohl ich die Elterliche Sorge habe, hat das JA unter Druck eine Heimunterbringung meines Kindes durchgesetzt. Nach drei Jahren Diagnostik sollte mein Kind in ein anderes Heim verlegt werden. Weil ich nicht zustimmte, wurde mein Kind an einen mir unbekannten Ort gebracht.“